Kabel (Glasfaser-Kabel)
Glasfaserkabel bzw. Glasfaserleitungen dienen zur optischen Datenübertragung oder auch zur Lichtübertragung. Diese Kabelleitungen / Kabeldrähte sind flexibel. Der Lichtfluss ist auch bei verknotenen Kabeln gewährleistet.
Die Einsatzgebiete von Glasfaserkabeln sind:
- Analoge oder Digitale Datenübertragung im Bereich von HI-FI Anlagen
z.B: optische Dolby-Digital Signalen
- Zur störungsfreien Bildübertragung in Fernsehstudios
- Übertragungstechnik in der Telekommunikation
Die Hauptleitungen er POST-Telefonleitungen durch ganz Europa werden bereits durch Glasfaserkabeln/leiter verwendet.
- Messtechnik
Vorteil auch hier 100%ige Messergebnis ohne Fremdeinflüsse möglich.
- Kabel-TV-Anlagen
Störungsfreie Verbindung mehrerer Kopfstationen und auch Hauptleitungen
- Beleuchtungen
zB. Deckengestaltung mit einen Sternenhimmel
- Netzwerktechnik
Verbindung von mehreren PC an einen Server.
Ad 3) Es werden in das Kabel schwarze Zwillingsschläuche eingegraben und mit Hilfe von Pressluft die Glasfaser-Kabeln eingebracht.
Ad 6) Eine Lichtquelle zB Halogenkaltspiegelbirne leuchtet auf ein größeres Bündel mit Glasfaserkabeln. Kabel-Leitungen werden dann durch eine (zB.Gipsplatte) gesteckt, abgezwickt und mit einem Lötkolben breit geschweist. Viele leuchtende Punkte stellen dann einen Sternenhimmel da. Der Effekt kann noch verbessert werden, wenn zwischen Lichquelle und Glasfaserbündel sich eine Scheibe mit Löchern dreht. Am Sternenhimmel erscheinen diese dann wie Sternschnuppen.
Natürlich gibt es bei den Glasfaser-Kabel auch verschiedenste Arten. ZB. werden Singlemode-Fasern für eine Übertragsungsstrecke von bis zu 15.000 km verwendet. Auch in schon fast jedem Netzwerk werden Glasfaserkabeln eingsetzt.
Um zukünftige Grabearbeiten bei Störungen oder Erweiterungen zu umgehen, werden redundante Fasern verlegt. Nicht genutzte Glasfaserkapazitäten bezeichnet man auch als Dark Fibre, da bei unbenutzten Glasfasern keine Lichtsignale übertragen werden. Die Faser (Fibre) ist dann dunkel (dark). Bei Bedarf werden weitere Fasern in Betrieb genommen.
Vorteil der Glasfaserkabeln:
Keine magnetischen oder thermischen Einflüsse (zB. Einstreuungen), also störungsfreie Übertragung von Daten.
Aufbau und Funktionsweise
Das Glasfaserkabel besteht aus
- einem Kern
- einem Mantel
- einer Beschichtung
Bei diesem Kabel dient der Kern zum Übertragen des Signals. Der Mantel kann zwar auch Lichtsignale übertragen, hat jedoch eine niedrige Brechzahl – der Hauptzweck des Mantels ist die Totalreflexion an der Grenzschicht. Die Beschichtung besteht aus einer speziellen Kunststofflackierung oder Kunststoffmantel und dient als Schutz vor mechanischen Beschädigungen. Lichtstrahlen (sichtbares oder Infrarotlicht) werden somit durch diesen Kabelleiter weitergeleitet.
Aufbau einer LWL-Übertragungsstrecke
Die Übertragungsstrecke dieser Kabelleitung besteht aus:
- optischer Sender
- Glasfaserkabel
- optischer Empfänger
Ausschlaggebend für die vollständige Übertragung sind alle 3 Bestandteile. Der optische Sender braucht eine hohe Sendeleistung, das Glasfaserkabel soll eine kleine Dämpfung besitzen, und der Empfänger soll sehr sensibel eingestellt werden.
Als optischen Sender werden meist LEDs oder Laserdioden eingesetzt. Für den optischen Empfänger werden meist PIN-Dioden oder Avalanche Dioden (APD) eingesetzt. Ist die Distanz zwischen Sender und Empfänger einer Glasfaserleitung / Leitungsstrecke zu hoch, dann werden meist optische Verstärker in der Übertragungsstrecke eingesetzt.
Ein großer Fortschritt bzw. Benutzung dieser Glasfaserkabeln ist in den USA oder Japan zu verzeichnen. Häuserneubauten werden direkt mit Glasfasern angeschlossen.
Man kann auch optische Verteiler bei diesen Kabel-Leitungen einbauen – für diese gelten die physikalischen Gesetze der Prismen-Lichtbrechung.
Stecker
Bei den Steckverbindungen unterscheidet man grundsätzlich zwischen männliche und weibliche Ausführungen, also Stecker und Kupplungen.
Fixmontierte Kupplungen werden Einbaubuchsen genannt.
Arten
- Cinch-Stecker
- Klinkenstecker
- Scart-Videostecker
- BNC-Stecker
- Westernstecker
- TST-Stecker
- Netzgerätestecker
- Korxstecker
- IEC-Stecker
- DIN-Stecker
- Minidinstecker
- SVHS – Stecker
- PS2-Stecker
- Supdin-Stecker
- TNC-Stecker
- F-Stecker
- N-Stecker
- PL-Stecker
- HDMI-Stecker
Cinch Stecker
Cinch-Stecker werden meist bei geschirmten Leitungen verwendet und dienten zur Übertragung von elektrischen Signalen. Das Anwendungsgebiet dieser Steck-Verbindungen ist meist für Hobby-Techniker im Audio und Videobereicht. Cinchstecker wurde in Amerika schon seit ca. 1940 angewendet. Der Erfinder dieser Stecker war die Firma Cinch – daher auch der Name.
Klinkenstecker
Klinken-Stecker sind weit verbreitete Steck-Verbinder (zB bei Kopfhöreren, Mikrofonen, PC Audio-Ausgängen, etc.) die zur Übertragung von Audiosignalen dienen. Klinken-Stecker unterstützen sowohl Stereo- als auch Monoübertragungen.
Je nach Typ des Gerätes werden diese Klinkenstecker auch in verschiedensten Größen angeboten (von 2,5 mm, 3,5 mm und 6,3 mm)
SCART-Stecker ("Syndicat des Constructeurs d´Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs")
Wie ja jeder weiß, werden Scartstecker meist für Audio und Videoübertragung bei DVD-Rekorder, TV-Geräte, etc. verwendet. Dieser Steckverbinder wird jedoch hauptsächlich nur in Europa verwendet und ist in den USA und in Japan nicht bekannt.
Der Scart-Stecker wurde von den Franzosen entwickelt – Grund war der, dass diese verhindern wollten, dass Geräte aus dem Ausland importiert werden. Durch die Schaffung eines neuen Stecker waren also nur die produktionseigenen Geräte in Frankreich zu nutzen und die importieren Geräte also nicht nutzbar.
HDMI-Stecker
Diese Stecker ersetzen jetzt bereits schon die herkömmlichen Scart-Stecker. Es werden digitale Audio- und Videosignale zwischen hochwertigen DVD Playern und Plasma-TV-Geräten – Bildschirmen – verwendet.
Adapter
Mit einem Adapter (in der Umgangssprache spricht man auch von einem Zwischenstecker oder Verbindungsstecker) kann man zwei bestehende Verbindungen verschiedener Größen oder Normen miteinander verbinden. Dieses Zwischenstück stellt diese Verbindung her und erlaubt somit den Austausch von Daten, Energie, Signalen etc.
Das Einsatzgebiet von diesen Zwischen-Stecker ist meist in der Elektrobranche (zB. als Verbindungsstück bzw. Steckkupplung / Steckkupplungen") , EDV (zB. Schnittstellen) bzw. in der Programmierung (zB. Schnittstellenübersetzung). Kabel (Glasfaser-Kabel)
Glasfaserkabel bzw. Glasfaserleitungen dienen zur optischen Datenübertragung oder auch zur Lichtübertragung. Diese Kabelleitungen / Kabeldrähte sind flexibel. Der Lichtfluss ist auch bei verknotenen Kabeln gewährleistet.
Die Einsatzgebiete von Glasfaserkabeln sind:
- Analoge oder Digitale Datenübertragung im Bereich von HI-FI Anlagen
z.B: optische Dolby-Digital Signalen
- Zur störungsfreien Bildübertragung in Fernsehstudios
- Übertragungstechnik in der Telekommunikation
Die Hauptleitungen er POST-Telefonleitungen durch ganz Europa werden bereits durch Glasfaserkabeln/leiter verwendet.
- Messtechnik
Vorteil auch hier 100%ige Messergebnis ohne Fremdeinflüsse möglich.
- Kabel-TV-Anlagen
Störungsfreie Verbindung mehrerer Kopfstationen und auch Hauptleitungen
- Beleuchtungen
zB. Deckengestaltung mit einen Sternenhimmel
- Netzwerktechnik
Verbindung von mehreren PC an einen Server.
Ad 3) Es werden in das Kabel schwarze Zwillingsschläuche eingegraben und mit Hilfe von Pressluft die Glasfaser-Kabeln eingebracht.
Ad 6) Eine Lichtquelle zB Halogenkaltspiegelbirne leuchtet auf ein größeres Bündel mit Glasfaserkabeln. Kabel-Leitungen werden dann durch eine (zB.Gipsplatte) gesteckt, abgezwickt und mit einem Lötkolben breit geschweist. Viele leuchtende Punkte stellen dann einen Sternenhimmel da. Der Effekt kann noch verbessert werden, wenn zwischen Lichquelle und Glasfaserbündel sich eine Scheibe mit Löchern dreht. Am Sternenhimmel erscheinen diese dann wie Sternschnuppen.
Natürlich gibt es bei den Glasfaser-Kabel auch verschiedenste Arten. ZB. werden Singlemode-Fasern für eine Übertragsungsstrecke von bis zu 15.000 km verwendet. Auch in schon fast jedem Netzwerk werden Glasfaserkabeln eingsetzt.
Um zukünftige Grabearbeiten bei Störungen oder Erweiterungen zu umgehen, werden redundante Fasern verlegt. Nicht genutzte Glasfaserkapazitäten bezeichnet man auch als Dark Fibre, da bei unbenutzten Glasfasern keine Lichtsignale übertragen werden. Die Faser (Fibre) ist dann dunkel (dark). Bei Bedarf werden weitere Fasern in Betrieb genommen.
Vorteil der Glasfaserkabeln:
Keine magnetischen oder thermischen Einflüsse (zB. Einstreuungen), also störungsfreie Übertragung von Daten.
Aufbau und Funktionsweise
Das Glasfaserkabel besteht aus
- einem Kern
- einem Mantel
- einer Beschichtung
Bei diesem Kabel dient der Kern zum Übertragen des Signals. Der Mantel kann zwar auch Lichtsignale übertragen, hat jedoch eine niedrige Brechzahl – der Hauptzweck des Mantels ist die Totalreflexion an der Grenzschicht. Die Beschichtung besteht aus einer speziellen Kunststofflackierung oder Kunststoffmantel und dient als Schutz vor mechanischen Beschädigungen. Lichtstrahlen (sichtbares oder Infrarotlicht) werden somit durch diesen Kabelleiter weitergeleitet.
Aufbau einer LWL-Übertragungsstrecke
Die Übertragungsstrecke dieser Kabelleitung besteht aus:
- optischer Sender
- Glasfaserkabel
- optischer Empfänger
Ausschlaggebend für die vollständige Übertragung sind alle 3 Bestandteile. Der optische Sender braucht eine hohe Sendeleistung, das Glasfaserkabel soll eine kleine Dämpfung besitzen, und der Empfänger soll sehr sensibel eingestellt werden.
Als optischen Sender werden meist LEDs oder Laserdioden eingesetzt. Für den optischen Empfänger werden meist PIN-Dioden oder Avalanche Dioden (APD) eingesetzt. Ist die Distanz zwischen Sender und Empfänger einer Glasfaserleitung / Leitungsstrecke zu hoch, dann werden meist optische Verstärker in der Übertragungsstrecke eingesetzt.
Ein großer Fortschritt bzw. Benutzung dieser Glasfaserkabeln ist in den USA oder Japan zu verzeichnen. Häuserneubauten werden direkt mit Glasfasern angeschlossen.
Man kann auch optische Verteiler bei diesen Kabel-Leitungen einbauen – für diese gelten die physikalischen Gesetze der Prismen-Lichtbrechung.
Stecker
Bei den Steckverbindungen unterscheidet man grundsätzlich zwischen männliche und weibliche Ausführungen, also Stecker und Kupplungen.
Fixmontierte Kupplungen werden Einbaubuchsen genannt.
Arten
- Cinch-Stecker
- Klinkenstecker
- Scart-Videostecker
- BNC-Stecker
- Westernstecker
- TST-Stecker
- Netzgerätestecker
- Korxstecker
- IEC-Stecker
- DIN-Stecker
- Minidinstecker
- SVHS – Stecker
- PS2-Stecker
- Supdin-Stecker
- TNC-Stecker
- F-Stecker
- N-Stecker
- PL-Stecker
- HDMI-Stecker
Cinch Stecker
Cinch-Stecker werden meist bei geschirmten Leitungen verwendet und dienten zur Übertragung von elektrischen Signalen. Das Anwendungsgebiet dieser Steck-Verbindungen ist meist für Hobby-Techniker im Audio und Videobereicht. Cinchstecker wurde in Amerika schon seit ca. 1940 angewendet. Der Erfinder dieser Stecker war die Firma Cinch – daher auch der Name.
Klinkenstecker
Klinken-Stecker sind weit verbreitete Steck-Verbinder (zB bei Kopfhöreren, Mikrofonen, PC Audio-Ausgängen, etc.) die zur Übertragung von Audiosignalen dienen. Klinken-Stecker unterstützen sowohl Stereo- als auch Monoübertragungen.
Je nach Typ des Gerätes werden diese Klinkenstecker auch in verschiedensten Größen angeboten (von 2,5 mm, 3,5 mm und 6,3 mm)
SCART-Stecker ("Syndicat des Constructeurs d´Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs")
Wie ja jeder weiß, werden Scartstecker meist für Audio und Videoübertragung bei DVD-Rekorder, TV-Geräte, etc. verwendet. Dieser Steckverbinder wird jedoch hauptsächlich nur in Europa verwendet und ist in den USA und in Japan nicht bekannt.
Der Scart-Stecker wurde von den Franzosen entwickelt – Grund war der, dass diese verhindern wollten, dass Geräte aus dem Ausland importiert werden. Durch die Schaffung eines neuen Stecker waren also nur die produktionseigenen Geräte in Frankreich zu nutzen und die importieren Geräte also nicht nutzbar.
HDMI-Stecker
Diese Stecker ersetzen jetzt bereits schon die herkömmlichen Scart-Stecker. Es werden digitale Audio- und Videosignale zwischen hochwertigen DVD Playern und Plasma-TV-Geräten – Bildschirmen – verwendet.
Adapter
Mit einem Adapter (in der Umgangssprache spricht man auch von einem Zwischenstecker oder Verbindungsstecker) kann man zwei bestehende Verbindungen verschiedener Größen oder Normen miteinander verbinden. Dieses Zwischenstück stellt diese Verbindung her und erlaubt somit den Austausch von Daten, Energie, Signalen etc.
Das Einsatzgebiet von diesen Zwischen-Stecker ist meist in der Elektrobranche (zB. als Verbindungsstück bzw. Steckkupplung / Steckkupplungen") , EDV (zB. Schnittstellen) bzw. in der Programmierung (zB. Schnittstellenübersetzung). |